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Geschrieben von: Josefa Maurer
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In unsrer Pfarrkirche fand von 1.-3. Mai, jeweils von 8:00 bis 20:00 eine Gebetswache für einen gerechteren Welt, und vor allem für eine gerechtere Geldordnung, statt.
Danke unseren Herrn Pfarrern Anton Schuh und Alois Sallinger und allen anderen Personen, welche diese Idee unterstützt haben.
Danke allen, die zeitweise mit uns in der Stille waren und unsere stündlichen Gebetsimpulse mitgestalten.
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Die Initiative kam von der Tirolerin Lina Haueis, die auf Grund eigener, bitterer Erfahrungen die Idee hatte, weltweit immerzu noch größer werdendem Unrecht mit langer Anwesenheit in einer Kirche zu begegnen.
Für eine gerechtere und damit friedlichere Zukunft, schenkten uns jene Stunden vor dem geöffneten Tabernakel die freudige Gewissheit:
- Jeder Mensch ist als lebendige, überaus kostbare Monstranz erschaffen,
- denn wÃr alle tragen den Samen göttlicher Kreativität in uns.
- Mit liebevollen Gedanken, Worten und Werken, dürfen wir diesen Samen in und um uns nähren
- und zu Werkzeugen des Friedens werden.
Danke für das Interesse für eine gerechtere Geldordnung:
Josefa Maurer
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