Home Pfarr-Diakon
Diakon Josef Muhr Druckbutton anzeigen? E-Mail
Josef Muhr ist Diakon in der Pfarre Weistrach, aber da wir mit Weistrach "fusioniert" sind, wird er auch in unserer Pfarre tätig sein und stellt sich deshalb uns hier vor:


Diakon Josef MuhrMein Name ist Josef Muhr, ich freue mich schon auf meinen Dienst in St. Peter und möchte mich vorstellen. Ich bin 1959 geboren und wohne in Weistrach. Meine Frau Helga ist als pharmazeutisch-kaufmännische Assistentin tätig. Unsere drei Kinder sind erwachsen. Wir haben eine kleine Landwirtschat, die meine Frau und ich als Hobby betreiben.

Meine kirchliche Laufahn begann vor 18 Jahren als Sekretär der Katholischen Männerbewegung der Diözese St. Pölten. Zur Weiterbildung besuchte ich einen liturgischen Kurs, dabei habe ich für die Liturgie Feuer gefangen.

Bald wollte ich mehr wissen und so entschloss ich mich zum theologischen Fernkurs. Dieser hat meinen Glauben vertieft, und es wuchs der Gedanke, Diakon zu werden.

Nach weiteren drei Jahren Diakonatsausbildung wurde ich im Oktober 2005 im Stift Melk zum Diakon geweiht. Zu Beginn war ich ehrenamtlich Diakon in Weistrach. Ab September 2009 wurde ich hauptamtlich angestellt, mit je einer halben Verpflichtung als Diakon in Weistrach und in Langenhart. Jetzt freue ich mich, im Pfarrverband St. Peter - Weistrach mit Moderator Peter Yeddanapalli tätig zu sein.

Der Hl. Stephanus, der Kirchenpatron von Weistrach, gehörte zu den ersten geweihten Diakonen. In der Apostelgeschichte lesen wir, dass die Apostel wegen Überlastung die Witwen und Waisen bei der Verteilung der Gaben übersehen haben. Ein Diakon ist zur Unterstützung des Priesters in der Gemeinde. Es gehört zu seinen Aufgaben, darauf acht zu geben, dass niemand in der Gemeinde übersehen wird.

Ein Diakon darf taufen, verheiraten, Begräbnisse halten, Wortgottesdienste feiern, die Krankenkommunion spenden, er kann nicht die Wandlung vollziehen, die Beichte hören und die Krankensalbung spenden. Meine Aufgaben in St. Peter werden gemeinsam mit Moderator Peter Yeddanapalli festgelegt.

Mein Wunschbild von Kirche ist eine offene Kirche, in der viele Menschen mitarbeiten und mitentscheiden, die niemanden ausgrenzt, eine Kirche, in der Menschen auch mit verschiedenen Gottesbildern ihren Platz finden und in Gemeinschaft feiern.

Ich bitte um Wohlwollen, viele Gespräche und eine gute Zusammenarbeit. So will ich meine Arbeit beginnen: „In Gottes Namen fangen wir's an".

Josef Muhr
 

Loggen Sie sich bitte ein um ein Kommentar schreiben zu können.

JoomlaWatch 1.2.12 - Joomla Monitor and Live Stats by Matej Koval
 

Liturgischer Kalender

LiturgischerKalernder

Veranstaltungen

Suche