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Diakon Josef Muhr Druckbutton anzeigen? E-Mail

 

 

Herr Josef Muhr ist seit 1. August 2018 in den wohlverdienten Ruhestand getreten. Wir wnschen ihm alles Gute, Gesundheit und Gottes Segen und hoffen, ihn doch des fteren wieder bei Messen und Andachten bei uns begren zu drfen. 
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Josef Muhr ist Diakon in der Pfarre Weistrach, aber da wir mit Weistrach "fusioniert" sind, wird er auch in unserer Pfarre ttig sein und stellt sich deshalb uns hier vor:


 
Diakon Josef MuhrMein Name ist Josef Muhr, ich freue mich schon auf meinen Dienst in St. Peter und mchte mich vorstellen. Ich bin 1959 geboren und wohne in Weistrach. Meine Frau Helga ist als pharmazeutisch-kaufmnnische Assistentin ttig. Unsere drei Kinder sind erwachsen. Wir haben eine kleine Landwirtschat, die meine Frau und ich als Hobby betreiben.

Meine kirchliche Laufahn begann vor 18 Jahren als Sekretr der Katholischen Mnnerbewegung der Dizese St. Plten. Zur Weiterbildung besuchte ich einen liturgischen Kurs, dabei habe ich fr die Liturgie Feuer gefangen.

Bald wollte ich mehr wissen und so entschloss ich mich zum theologischen Fernkurs. Dieser hat meinen Glauben vertieft, und es wuchs der Gedanke, Diakon zu werden.

Nach weiteren drei Jahren Diakonatsausbildung wurde ich im Oktober 2005 im Stift Melk zum Diakon geweiht. Zu Beginn war ich ehrenamtlich Diakon in Weistrach. Ab September 2009 wurde ich hauptamtlich angestellt, mit je einer halben Verpflichtung als Diakon in Weistrach und in Langenhart. Jetzt freue ich mich, im Pfarrverband St. Peter - Weistrach mit Moderator Peter Yeddanapalli ttig zu sein.

Der Hl. Stephanus, der Kirchenpatron von Weistrach, gehrte zu den ersten geweihten Diakonen. In der Apostelgeschichte lesen wir, dass die Apostel wegen berlastung die Witwen und Waisen bei der Verteilung der Gaben bersehen haben. Ein Diakon ist zur Untersttzung des Priesters in der Gemeinde. Es gehrt zu seinen Aufgaben, darauf acht zu geben, dass niemand in der Gemeinde bersehen wird.

Ein Diakon darf taufen, verheiraten, Begrbnisse halten, Wortgottesdienste feiern, die Krankenkommunion spenden, er kann nicht die Wandlung vollziehen, die Beichte hren und die Krankensalbung spenden. Meine Aufgaben in St. Peter werden gemeinsam mit Moderator Peter Yeddanapalli festgelegt.

Mein Wunschbild von Kirche ist eine offene Kirche, in der viele Menschen mitarbeiten und mitentscheiden, die niemanden ausgrenzt, eine Kirche, in der Menschen auch mit verschiedenen Gottesbildern ihren Platz finden und in Gemeinschaft feiern.

Ich bitte um Wohlwollen, viele Gesprche und eine gute Zusammenarbeit. So will ich meine Arbeit beginnen: ?In Gottes Namen fangen wir's an".

Josef Muhr
 

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