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Fröschl-Kapelle Auch Rehkogelkapelle genannt.
Johann und Rosina Fröschl errichteten 1914 auf Grund der Erkrankung des alten Herrn Fröschl eine kleinere Kapelle. Da viele den Wunsch nach einer Rastgelegenheit äußerten, wurde die Kapelle 1939 vom "Schodermeier-Tischler", Herrn Gallhuber (dem Großvater der jetzigen Frau Brandecker), erweitert. Er spendete einen Altartisch und Bänke für die alljährliche Bittprozession.
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