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Grabsteine

Der wohl schönste Grabstein, der sog. Haunoldtstein, befindet sich im Inneren der Kirche; wenn man von der Vorhalle die Kirche betritt, steht er links vom Eingang. Haunoldt war Besitzer des ehemaligen Haghofes, eines respektablen Hauses, das vermutlich älter ist als der Ort St. Peter. Die Inschrift lautet:
Hier liegt begraben der edel und veste Bartolome HAUNOLDT zum Haghof, der von Jugend auf Kaiser Maximilian, Kaiser Karl hochlöblich Gedächtnis und Kaiser Ferdinand über 40 Jahr treulich gedient hat und letztlich des Gotteshaus Kremsmünster Hofrichter und ist gestorben im Jahre 1567 den 2. Oktober. Dem Gott gnädig und barmherzig sein wole. Amen.

Sogenannte Wappensteine sind in der barocken Vorhalle, links und rechts vom Eingang in die Kirche, angebracht. Rechts neben der Innentür ein Stein mit einem Zitat aus Hiob 19: „Ich weiß, daß mein Erlöser lebt und ich werde am letzten Tag auferstehen". Auf dem Stein links neben der Innentür ist ein Johanneszitat zu lesen: „Wahrlich, wahrlich ich sage euch, wer mein Wort hört ... hat das ewige Leben
Bei beiden Steinen handelt es sich um „edle und ehrentugendreiche" Frauen (links Katharina, die „Wittib" des Kaiserlichen „Raths" Georg Seeman, gestorben 1586, rechts seine Tochter Anna, gestorben 1584), „denen Gott eine fröhliche Auferstehung verleihen wolle. Amen."

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Hier handelt sich um eine Grabtafel aus Messing, die sich auf der Säule unter dem Chor befindet.

 

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